Give your love, live your life

21.03 Uhr, Sonntagabend, Mojo Club Hamburg.   Ayọ betritt die Bühne. Sofort wird klar. Das hier wird emotional. Ohne Worte an das Publikum zu richten, beginnt sie mit dem Titelsong ihres neuen Albums Mami Wata (benannt nach der nigerianischen Göttin des Meeres) und ein paar Songs aus ihrem letzten Album Royal. Ihre wunderschöne Stimme und ihre ebenso wunderschöne Erscheinung erfüllen den Raum.

Bereits nach den ersten Liedern macht Ayọ deutlich, worum es geht. Wir brauchen mehr Liebe auf der Welt. Sie betont, wie dankbar sie ist, dass das Publikum den Sonntagabend mit ihr und ihrer Musik im Mojo Club verbringt. Zeit ist kostbar. Viel zu selten sind wir uns dessen bewusst.

Ayọ spricht nicht nur über fehlende Liebe auf der Welt, sondern auch über das Muttersein und die Unsichtbarkeit der Depression. Sie erzählt Geschichten aus ihrem Leben, die sie inspiriert und geformt haben und beendet das Konzert mit dem Song Royal, den sie ihrem Entdecker Jean Phillipe Allard widmet.

Nach einer turbulenten Woche bin ich froh, mir die Zeit genommen zu haben, mit Ayọ auf diese musikalische Reise zu gehen. Die Musik und ihre Message haben mir neue Kraft gegeben.

Everybody needs a savior! Meine Retterin war gestern die großartige Ayọ. Vielen Dank!

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.

Erstelle deine eigene Website mit Webador