In dieser Woche haben mich vor allem die Frauen überzeugt. Es geht um die schlechten Seiten von Social Media und um jede Menge Heartbreak.
Sarah Connor – Ficka
Wer kennt Sarah Connor nicht? Seit 2001, als sie mit „Let’s Get Back To Bed – Boy!“ ihren Durchbruch hatte, gehört sie zu den erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands. Eine musikalische Veränderung gab es, als sie 2016, nach ihrer Teilnahme an Sing meinen Song, ihr erstes deutschsprachiges Album veröffentlichte. „Muttersprache“ und das anschließende „Herz Kraft Werke“ waren große Erfolge für Sarah Connor. Nun soll am 23.5.2025 ihr drittes deutschsprachiges und inzwischen zehntes Studioalbum mit dem Namen „Freigeistin“ erscheinen. „Ficka“ ist nach „Heut‘ ist alles gut“ bereits die zweite Singleauskopplung. „Ficka“ richtet sich an all diejenigen, die meinen, ihren Hass öffentlich auf Social Media teilen zu müssen. Die Message ist klar: „Ist mir scheißegal, was ihr schreibt, ihr Ficka, denn irgendwer hat immer was zu meckern.“ Richtig so! Was mich wundert ist, dass es von YouTube eine Warnung gibt, wenn man sich das Musikvideo ansehen möchte. Mein Tipp: Schaut es euch trotzdem an!
Cynthia Erivo – Worst of me
Von Cynthia Erivo hatte ich bisher nicht viel gehört. Das Einzige, was ich und vermutlich auch viele von euch über sie wissen ist, dass sie im vergangenen Jahr in Wicked zu sehen und zu hören war. Cynthia kommt aus London und hat sich bisher tatsächlich eher als Schauspielerin (hauptsächlich in Musicals) einen Namen gemacht. 2021 hat sie bereits ein Album mit dem Namen „CH. 1 Vs. 1“ veröffentlicht. Nun soll das zweite Kapitel folgen. Ihr neues Studioalbum erscheint am 6.6.2025 und heißt „I Forgive You“. Nach „Replay“ ist „Worst Of Me“ der zweite Vorbote. In dem Song beschreibt Cynthia das Gefühl verlassen zu werden. „You could cut me deeper than the ocean, but I refuse to drown,…, I gave you my all, but you took the worst of me“. Es ist eine schöne, gefühlsstarke R&B Ballade, die unter die Haut geht und das sicher nicht nur um 4 Uhr nachts…
M2M – Don’t say you love me
M2M sind zurück und ich freue mich sehr. Bereits im September 2024 haben sie über Social Media ihre Reunion bekanntgegeben. Nun gibt es endlich „neue“ Musik. Die EP „Still In My Dreams“ erscheint am 8.5.2025 und enthält Neuaufnahmen ihrer größten Hits. Zusätzlich gibt es die „The Better Endings Tour“, die bisher allerdings nur durch Asien und Norwegen führt. Ich hoffe weiter, dass M2M vielleicht auch irgendwann nach Deutschland kommen. Ihr kennt M2M nicht? Dahinter verbergen sich Marion Raven und Marit Larsen. Die beiden haben bereits als achtjährige gemeinsam Musik gemacht. Von 1998 bis 2002 waren sie als M2M erfolgreich. Ihr größter Hit war direkt ihre Debütsingle „Don’t say you love me“ (1999) und genau diesen Song haben sie jetzt erneut aufgenommen und veröffentlicht. Ich liebe diesen Song – und das schon seit 26 Jahren. Ihr auch?
Weitere neue Songs in meiner Playlist sind:
Dean Lewis – I Hate That It’s True
Anne Marie – That’s What You Get
XG – In The Rain
Peder Elias – Call My Name
Felicia Lu – Unlearn
Lana Del Rey – Henry, come on
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